Ewe Vertragsverlängerung dsl

Das Auslassen expliziter Verträge hat verschiedene Nachteile, wobei die Unterstützung in IDE groß ist — es ist unmöglich zu wissen, ob die Funktion einen Vertrag hat, bis wir ihren Körper auflösen, und es ist eine große Komplikation (beachten Sie, dass die aktuelle Situation irgendwie die gleiche ist, und es ist einer der Hauptgründe für die Neugestaltung der Deklarationssyntax). Derzeit kann ein Vertrag nur in einem Funktionsorgan deklariert werden, so dass Verträge über Schnittstellenmitglieder nicht vernünftig ausgedrückt werden können. Oldenburg/Bonn, 21. März 2019. Die Deutsche Telekom und das Energie- und Telekommunikationsunternehmen EWE haben heute einen Vertrag unterzeichnet, der ein Joint Venture zwischen den beiden Unternehmen einführt, das den nächsten Schritt in ihrer Zusammenarbeit darstellt. Das Joint Venture heißt “Glasfaser NordWest”. Die beiden Unternehmen haben sich auch offiziell beim Bundeskartellamt angemeldet. Glasfaser NordWest will bis zu 1,5 Millionen Haushalte und Geschäftsstandorte mit schnellem Internet versorgen. Das Unternehmen wird in Teilen Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens und Bremens tätig sein. Alle Kunden werden Glasfaser zu Hause (FTTH) angeboten werden.

Die beiden Partner gehen davon aus, über einen Zeitraum von rund zehn Jahren bis zu zwei Milliarden Euro zu investieren. “Niemand investiert so viel in die digitale Infrastruktur wie die Deutsche Telekom”, sagt Dirk Wössner, Deutschland-Vorstand. “Wir sind Deutschlands Digitalisierungsmotor und bewegen uns in die Höhe. Glasfaser NordWest wird enorme Synergieeffekte erzielen, denn wir werden die Glasfaserinfrastruktur gemeinsam planen und bauen. Das bedeutet, dass wir in der Betriebsphase eine höhere Kapazitätsauslastung haben werden. Es bedeutet auch, dass wir in der Lage sein werden, Haushalte zu verbinden, die sonst unwirtschaftlich gewesen wären. Das neue Joint Venture ist logisch und Ausdruck unserer auf Zusammenarbeit basierenden Strategie. Letztlich sind wir nach wie vor davon überzeugt, dass wir uns mit anderen Unternehmen zusammentun müssen, um Deutschland zu digitalisieren – und das ohne regulatorische Eingriffe. Es ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg von Glasfaser NordWest und dafür, dass möglichst viele Menschen in Norddeutschland schnellstmöglich schnelles Internet erhalten, damit FTTH nicht reguliert wird.” “Wir sind begeistert von diesem wichtigen Schritt in unserer Partnerschaft”, sagt EWE-Chef Stefan Dohler.